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Langzeitbelichtung gezielt einsetzen
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- Veröffentlicht am Sonntag, 18. Dezember 2011 13:28
- Geschrieben von Artur Schmitt
Von Langzeitbelichtung wird in der Fotografie ab einer Belichtungszeit von mehreren Sekunden gesprochen. Dank der Langzeitbelichtung gelingen uns Fotos auch bei geringem Licht und bei Nacht. Außerdem lassen sich so Bewegungsabläufe ganz gut aufzeichnen.
Damit Ihnen z.B. Aufnahmen von Blitzen während eines Gewitters gelingen, muss Ihre Kamera eine Möglichkeit zur Langzeitbelichtung bieten. Manche Kompaktkameras verfügen über ein entsprechendes Programm. Bei Kameras mit manueller Belichtungseinstellung oder Zeitvorwahl lassen sich lange Belichtungszeiten direkt einstellen. Auf den meisten Kameras ist diese Funktion mit einem B gekennzeichnet. Das B steht für Bulb (engl. Blitzbirne).
Beim Einsatz der Langzeitbelichtung bleibt der Verschluss so lange geöffnet, bis Sie den gedrückt gehaltenen Auslöser wieder loslassen. Dazu eignet sich am besten ein Fernauslöser, der ein Verwackeln der Aufnahme während des Belichtens durch das Betätigen des Auslösers verhindern hilft. Es versteht sich von selbst, dass die Kamera auf einem Stativ montiert sein muss.










