Natur und Umwelt digital erleben : : Mainfranken-Fotos
In den Kategorien der Themenbereiche des Hauptmenüs vermitteln wir Allgemeinwissen und geben Tipps zum Gelingen guter Fotos. Unser eigenes Beitragsangebot ergänzen wir insbesondere durch Pressemeldungen des Deutschen Wetterdienstes und anderer Institutionen.
Aktuelle Wetterwarnungen für Deutschland Bayern Eisingen
Schlagzeilen zuletzt veröffentlichter Beiträge
- Neue Fördermaßnahmen für klimatolerantere Wälder
- Das Wetter im Sommer 2010
- Das Wetter im August 2010
- In Unterfranken nach Starkregen überschwemmte Straßen...
- Getreideernte in Bayern unter langjährigem Durchschnitt
- Ambrosia weiter bekämpfen
- Google Street View: Ausweitung der Widerspruchsfrist bei Google
- Die Gallery Infoecke ist eingerichtet und wartet auf Einträge
- Lichtverschmutzung belastet die Natur
- Gefleckte Weinbergschnecke in Eisingen entdeckt?
Neue Fördermaßnahmen für klimatolerantere Wälder
Die bayerischen Waldbesitzer können ab sofort zusätzliche Fördermaßnahmen beantragen, um ihre Wälder fit für den Klimawandel zu machen. Wie Forstminister Helmut Brunner mitteilte, soll mit der Ausweitung des Förderkatalogs gezielt der Aufbau zukunftsfähiger Wälder unterstützt werden. So werden künftig die Pflege sowie die erstmalige Durchforstung junger Nadelwälder mit 400 Euro pro Hektar bezuschusst. Diese Arbeiten dienen laut Brunner der frühzeitigen Stabilisierung und dem Erhalt von Mischbaumarten, unterbleiben aber bislang häufig wegen der damit verbundenen hohen Kosten.
Das Wetter im August 2010
Sehr Sonnenscheinarm und so nass wie nie zuvor
Tiefdruckgebiete, die in rascher Folge über Mitteleuropa hinweg zogen, ließen im August 2010 nur wenig Sonnenschein zu und brachten für Deutschland so viel Niederschläge wie nie zuvor in einem August seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1881. Teilweise entluden sich schwere Gewitter mit gewaltigen Starkregenfällen. Besonders betroffen waren anfangs der Osten und am Ende der Nordwesten Deutschlands. Vereinzelt wurden die Gewitter von starken Sturmböen, Fallwinden oder von Tornados begleitet. Die Temperaturen wichen dagegen kaum vom langjährigen Mittel ab. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.100 Messstationen.
Google Street View: Ausweitung der Widerspruchsfrist bei Google
"Die Firma Google hat heute mitgeteilt, dass Bürgerinnen und Bürger nun zur effektiven Wahrung ihrer Schutzrechte mindestens bis zum 15. Oktober 2010 Widerspruch einlegen können. Ich begrüße diese überfällige Entscheidung des Konzerns, die ich auch in meinem Schreiben vom 13. August angemahnt habe. Damit können Betroffene bereits vor dem Start des Dienstes Google Street View verhindern, dass Bilder ihrer Liegenschaften unverfremdet weltweit für jedermann im Internet zur Verfügung stehen.
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